Ergebnisse Verbandsspiele

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Dez 052015
 

Ergebnisse Verbandsspiele

1 Herrenmannschaft

Nach langem Kampf in Kelkheim konnte mit dem nicht erwarteten Erfolg im Abschlussdoppel der Auswärtssieg eingefahren werden

SG Kelkheim – VfN Blau-Rot Hattersheim 7:9

Es spielten

Einzel:A.Daniel 2 ,D.Schäfer 1, M.Beifuß 1, R.Grudke 2, R.Dressler 2 , M.Ladjarevic-Remmert 0

Doppel: Schäfer/Dressler 1,Daniel/ Ladjarevic-Remmert 0 , Beifuß/Grudke 0

An diesem Abend war für den VFN Hattersheim nichts zuholen

VfN Blau-Rot Hattersheim – TTC Eschbach 3: 9

Es spielten

Einzel:A.Daniel 0 , A.Stoschek 0,D.Schäfer 1, M.Beifuß 0, R.Grudke 1, R.Dressler.0

Doppel: Daniel/Stoschek0 , Schäfer/Dressler 0, Beifuß/Grudke 1

2 Herren Mannschaft weiterhin erfolgreich in der 2 Kreisklasse

Verbandsspiel 2H: VfN Blau-Rot Hattersheim II – SG Wildsachsen III 9:4

Es spielten

Einzel: T.Kuhne 1,U.Gerlach 1 ,J.Schnick 2,T.Kunz 2,H.Konrad 1 , G.Kollenda 0

Doppel: Kuhne/Gerlach 0 , Schnick /Kunz 1, Konrad/Kollenda 1

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Nov 172015
 

Die beiden letzten Auswärtsspiele konnte der VFN Hattersheim für sich entscheiden

TV Lorsbach -VfN Blau-Rot Hattersheim 4:9

Es spielten

Einzel:A.Daniel 1 D.Schäfer 1, M.Beifuß 2, R.Grudke 2, R.Dressler.1, M.Ladjarevic-Remmert 1

Doppel: Schäfer/Dressler 0, Daniel/ Ladjarevic-Remmert 0 ,Beifuß/Grudke 1

SV 1920 Seulberg – VfN Blau-Rot Hattersheim 6:9

Es spielten

Einzel:A.Daniel 2,A.Stoschek 0, D.Schäfer 1, M.Beifuß 1, R.Dressler.2, M.Ladjarevic-Remmert 1

Doppel: Daniel/A.Stoschek 0 Schäfer/Dressler 1,Beifuß/Ladjarevic-Remmert 1

2 Herren Mannschaft setzt Erfolgsserie fort

Verbandsspiel 2H : VfN Blau-Rot Hattersheim II – Tura 1893 Niederhöchstadt IV 9:2

Es spielten

Einzel: T.Kuhne 2,U.Gerlach 2 ,J.Schnick 1,T.Kunz 1,H.Konrad 1 , G.Kollenda 0

Doppel: Kuhne/Gerlach 1 , Schnick /Kunz 0, Konrad/Kollenda 1

Verbandsspiel 2H VfN Hattersheim II Tura – Spvgg. 07 Hochheim III 9:2

Es spielten

Einzel: T.Kuhne 1,U.Gerlach 1 ,J.Schnick 2,T.Kunz 2,H.Konrad 1

Doppel: Kuhne/Gerlach 1 , Schnick /Kunz 1,

Jun 192013
 

Am gestrigen Dienstag, den 19.06. fand der diesjährige Kreistag statt.

Als wichtiger Punkt zur Abstimmung stand die Klärung zur Debatte, künftig auf Kreisebene (ab der 1., ab der 2. KK abwärts oder nur in der 3. KK) künftig it 4er Mannschaften nach dem Werner-Scheffler-System bzw. die 3. KK betreffend nach dem Braunschweiger System zu spielen.

Der erste Antrag (ab der 1. KK) wurde klar abgelehnt, der zweit Antrag (ab der 2. KK) wurde knapp abgelehnt – der dritte Antrag (die 3. KK spiel künftig nach dem Braunschweiger System) wurde klar angenommen.

Was bedeutet dies für uns?

Die großen Vereine mit vielen Mannschaften haben sich durchgesetzt – natürlich hätten diese Vereine eher mit Problemen zu kämpfen, den Spielbetrieb für noch mehr Mannschaften organisieren zu müssen. Traurigerweise haben viele der kleinen Vereine und der anwesenden Vertreter beim gestrigen Kreistag ihre Chance nicht genutzt. Dies bedeutet, dass auch künftig sich die Entwicklung unseres Sports mehr nur nach den Bedürfnissen großen Vereinen richten wird und mehr und mehr kleine Vereine künftig ihren Spielbetrieb einstellen werden (dieses Jahr beispielsweise so geschehen bei Fischbach). Was uns künftig erwartet, wird beispielsweise bei der neuen Klasseneinteilung der BZL deutlich: Bei insgesamt 13 Mannschaften werden 2 Mannschaften von Kriftel und 2 Mannschaften von Wallau gestellt. Ob dies außenstehenden Menschen, die sich für unseren Sport interessieren, vermittelbar ist, bezweifel ich.

Klar ist (übrigens entgegen der gestrigen Diskussion): Laut geführter Statistik stellt der Main-Taunus-Kreis anscheinend seit 2005 die gleiche Gesamtzahl an Mannschaften, allerdings blieb in der Statistik nicht berücksichtigt, dass dies 2005 in der 3. KK gut 20 6er Mannschaften waren und in der vergangenen Saison gut 20 4er Mannschaften – wir habden also defacto in den letzten 7 Jahren gut 40 aktive Spieler im Kreis verloren!

Was unternimmt der Landesverband gegen diese Entwicklung? Meines Erachtens nicht genug. Ein richtiger Ansatz ist sicher die Idee der 4er Mannschaften auf Kreisebene, aber hinsichtlich einer möglichst einheitlichen Lösung hätte diese Option auch die Kreisligen betreffen müssen, was jedoch nicht der Fall war. Darüberhinaus wird immer wieder die erforderliche Ausweitung der Kooperationen mit den Schulen betont, was sicher hinsichtlich der Breitenwirkung unseres Sports und der Vermittlung der Werte und Eigenschaften, die unser Sport mit sich bringt, der richtige Weg ist – aber seien wir doch ehrlich: Die Gesamtattraktivität unserer sehr technisch-lastigen Sportart wird sich durch solche Bemühungen nicht wirklich ändern. Zusätzlich ist hier die demografische Entwicklung zu berücksichtigen, die nicht erwarten lässt, dass wir im Schüler-/Jugendbereich in den kommenden zehn Jahren mit großen Zuwachsraten rechnen können.

Bisher wurde kaum über die Organisationsform unseres Sports in den Vereinen gesprochen – Themen wie Spielgemeinschaften im Herrenbereich wurden seitens des HTTV i.d.R. grundsätzlich abgelehnt. All diese Tatsachen führen dazu, dass m.E. insbesondere im Bereich der älteren Aktiven der Rückgang eher beschleunigt denn verlangsamt wird (und auch hier wieder die Demografie: Interessanterweise habe ich weder vom Kreis noch vom Verband mal eine Statistik gesehen, wie sich denn in den letzten Jahren das Altersgefüge bzgl. der aktiven Tischtennisspieler geändert hat – haben wir die Gruppe der älteren Aktiven vielleicht übersehen?).

Zusätzlich erschwert die Tatsache den Sachverhalt, dass es immer schwieriger wird, Menschen zu finden, die eine Aufgabe im Verein oder im Kreis ehrenamtlich übernehmen – möchte der Verband hier die bisherige Organisationsform und die Verwaltungsstrukturen aufrecht erhalten, wäre auch in diesem Punkt eine aktivere Unterstützung als bisher sinnvoll, beispielweise in Form konkreter Werbeaktionen für das Ehrenamt hinsichtlich der erforderlichen Überzeugungsarbeit innerhalb der Vereine und des Kreises. Dies wird erneut insbesondere die kleinen Vereine weiter treffen.

Was können wir dagegen tun? Wir können unsere Überzeugung deutlich machen, das es für die Pluralität unseres Mannschaftssports erforderlich ist, dass kleine Vereine existieren. Wir können versuchen, den Verband zu überzeugen, Unterstützungen speziell für kleine Vereine und ggf. für die Arbeit in kleinen Vereine zu entwickeln, um dem derzeitigen Trend entgegen zu wirken. Wir können anderen Aktiven erläutern, welche Vorteile im Bereich des sozialen Miteinanders als auch im Bereich der überschaubaren Organisationsstrukturen kleien Vereine bieten. Wir können Aufgaben im Verein und im Kreis übernehmen, um die bisherigen Organisationsstrukturen aufrecht zu erhalten und um unsere Ziele in Form der ehrenamtlichen Tätigkeit als Gestaltungsschwerpunkt einzubringen. Es geht uns alle an und wir müssen uns alle die Frage stellen, welche persönlichen Opfer uns diese Ziele wert sind!

Abschließend die Auflistung der geplanten Klasseneinteilung aus Kreis- und Bezirksebene